HAI – WAS DANN? ALLEINERZIEHENDE MUTTER FINDET JOB IM VERKAUF…

VOR DER HAI: ANGST, VERZWEIFLUNG, ZUKUNFTSÄNGSTE
Die Alleinerzieherin Miri N. (Name wurde auf Wunsch geändert) war vor der HAI auf Sozialhilfe angewiesen. Mit ihrem fast 3 Jahre alten Sohn findet sie keine Anstellung, die sich mit den Betreuungseinrichtungszeiten der Krabbelgruppe vereinbaren lässt. Viele Absagen bei Bewerbungen - Zukunftsängste machen sich breit. Eine Mutter, die immer für alles eine Lösung findet, weiß nicht mehr weiter.

DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT – HAI BIETET ARBEITSPLATZ AN
Im Februar 2021 – Princess N. erinnert sich gut – wurde sie von Ihrer Betreuerin am Sozialamt auf die HAI aufmerksam gemacht. Dann ging alles sehr schnell. Der Kontakt zur HAI wurde hergestellt, ein Gespräch wurde geführt und noch im gleichen Monat startete das Arbeitsverhältnis in Teilzeit, angepasst an die Betreuungszeiten der Krabbelgruppe ihres Sohnes.

„DAS BESTE WAS MIR PASSIEREN KONNTE“
Miri N. startete als Verkaufsmitarbeiterin im LAGER fair-kauf in Teilzeit, dies ließ sich gut mit ihrer Kinderbetreuung vereinbaren. Nachdem ihr Sohn in den Kindergarten wechselte, hat sie ihr Stundenausmaß auf Vollzeit erhöht, da die neuen Betreuungszeiten dies zuließen. Wie froh sie über den Wiedereinstieg war, was sie gelernt hat und wo ihr Weg hinführt, berichtet die 32 jährige Mutter in ihren eigenen Worten:

„Da ich in der Stadt Salzburg lebe, habe ich die HAI in Hallein nicht gekannt. Trotz Angst vor einer Absage habe ich beim Bewerbungsgespräch mein Bestes gegeben und es hat sich gelohnt. Ich bin überglücklich und so dankbar dass ich hier so viel Erfahrung sammeln konnte. Ich wurde in der Kassa eingeschult, ich bestückte die Regale, half im Lager und in der Textilsortierung mit. Ich habe sehr viel gelernt und meine Vorgesetzen hatten immer ein offenes Ohr für meine Anliegen, dafür möchte ich DANKE sagen. Jetzt freue ich mich total, dass ich mit 19. März im Verkauf einen Job gefunden habe – in Vollzeit und fast neben meiner Haustür!“